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BEWUSSTSEIN SCHAFFEN FÜR EISENMANGELANÄMIE

(siehe Bilder unten)

 

AUSZUG:

Die Sensibilisierung für Eisenmangelanämie ist ein wichtiger Faktor, um Anämie kontrollieren zu können. Eisenmangelanämie ist ein übliches Gesundheitsproblem bei Afrikaner, vor allem bei afrikanischen Frauen. Es wurde festgestellt, dass die Unfähigkeit Risikofaktoren, Ursachen und Symptome von Eisenmangelanämie zu erkennen, und Vorbeugungsmaßnahmen zu treffen, vielen das Leben gekostet hat.

Zwei Projekte wurden in zwei ländlichen Gemeinden Kameruns – Kiyan und Ntingkah – durchgeführt und ein Workshop in Karlsruhe veranstaltet.  Diese Landesgemeinden hatten gemeinsame Merkmale wie Armut, ungesundes Essverhalten und schlechter Gesundheitszustand. Teilnehmer des Workshops hatten ebenfalls gemeinsame Charakteristika wie stabiles Einkommen und einen besseren Lebensstil.

Folgende waren die Hauptursachen von Anämie: Menstruation oder Blutverlust, interne Blutung, unzureichende Eisenaufnahme in der Ernährung und Malariadarmwürmer. Frauen in der Altersgruppe von 18-44 wurden aus den zwei Landesgemeinden, sowie aus dem Workshop zufällig ausgewählt. Während der Sensibilisierungsprojekte wurde Hämoglobin von 11-15g/dl für Frauen und 13-17g/dl für Männer als normal definiert. <8g/dl bedeutete ein anämischer Zustand. Frauen wurden untersucht und befragt über Risikofaktoren, Hämoglobinwerte, Symptome und Ursachen von Eisenmangelanämie. Es wurde herausgefunden, dass viele Frauen, sowohl in den ländlichen Gesellschaften als auch in Karlsruhe, weder von ihren Hämoglobinwerte, von Risikofaktoren noch von Symptomen dieser Krankheit u.a. eine  Ahnung hatten. Einige litten an Anämie mit primären Indikatoren wie blasse Haut, Schwachheit und extreme Müdigkeit. Sofort bekamen diese Frauen kostenlose Eisenpräparate. Leider wurde auch festgestellt, dass einige Frauen mehrere Fehlgeburten wegen Eisenmangelanämie u.a. erlitten hatten. Diese wurden von Krankenschwestern Vorort beraten und nachuntersucht.

Diese Probleme wurden angesprochen, die Bevölkerung und die Teilnehmer wurden über die Risikofaktoren, Ursachen, Symptome, Prävention und Behandlung von Eisenmangelanämie belehrt und darüber, wie das Problem zu lösen ist. Zum Schluss wurden Eisenpräparate ausgeteilt.

Wir haben vor mehr Afrikaner in der Diaspora, sowie ländliche Gemeinden in Kamerun und andere afrikanische Staaten zu erreichen, indem wir unser Einflussgebiet erweitern und Partnerschaften mit Individuen und Organisationen vereinbaren.

 

 

BILDER DES WORKSHOPS